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Donnerstag, 16. Februar 2012

Buchautor Iserhot spendet für Hospizdienst

Spendenaktion wird von Firmen im Landkreis unterstützt
Er drückt mit seinen Bildern und Texten all das aus, wo oftmals die passenden Worte fehlen.
Mit seinem Buch „Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben“ ist es dem Gundelfinger Buchautor Günther Iserhot ein Anliegen, trauernden Menschen Kraft und Trost zu geben.
Darüber hinaus unterstützt Iserhot den ambulanten Hospizdienst St. Elisabeth Dillingen, indem er vier Euro pro verkauftes Buch an diese wichtige Einrichtung spendet.
„Viele Firmen im Landkreis unterstützen meine Aktion, indem sie den Bildband im Geschäft zum Verkauf anbieten, freut sich der Autor, sie leisten somit ihren Beitrag zur Aufrechterhaltung des Angebotes des Hospizdienstes, der auf Spenden angewiesen ist.“
Auf diese Weise kamen im vergangenen Jahr stolze 1004 Euro zusammen, welche Iserhot nun in Form eines Schecks an die Mitarbeiter des Hospizdienstes übergeben konnte.
Das Buch „Hilfe und Zuspruch für schwere Stunden im Leben“ ist für 10 Euro erhältlich bei:
- Gartenland Wohlhüter Gundelfingen
- Blumen Winkler, Gundelfingen
- Blumen Spengler Dillingen
- Caritasverband Dillingen
- Gänseblümchen Holzheim
Firmen, die sich an der Aktion beteiligen möchten, können sich melden unter: iserhot@t-online.de
Bildunterschrift: von links: die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen Irene Sitterer und Angelika Paschek freuen sich mit Koordinatorin Birgit Hofmeister über die Spende von Günther Iserhot (2. v. links)

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Mittwoch, 15. Februar 2012

Weil Trauer verarbeitet werden muss

Hospizdienst und Pfarreiengemeinschaft Dillingen eröffnen „Lebenscafé“
Auftaktveranstaltung am 29. Februar
Von René Brugger (Text/Bild)
Was können wir für die Angehörigen von Verstorbenen tun? Diese Frage bewegt Gudrun Mack-Traub, Koordinatorin beim ambulanten Hospizdienst der Caritas und die Hospizbegleiterinnen Dorothea Burkhard (Bachhagel), Ursula Ertl (Ellerbach) und Anneliese Mayr (Dillingen) schon seit Jahren. Auch Diakon Eugen Schirm, der seit 2009 als Krankenhausseelsorger in Dillingen arbeitet und in der Notfallseelsorge tätig ist, sowie Georg Steinmetz, Diakon mit Zivilberuf der Pfarreiengemeinschaft Dillingen, sehen hier Handlungsbedarf. „Wir haben immer wieder die Erfahrung gemacht, dass Hinterbliebene, zum Beispiel nach dem Tod des Ehepartners oder eines Kindes, alleine mit ihrer Trauer zurück bleiben“, meint Gudrun Mack-Traub.
Von der Idee zum Projekt
Gemeinsam haben sie sich zusammengetan, um eine professionelle Trauerbegleitung in Form des „Lebenscafés“ auf die Beine zu stellen. Nach ersten Überlegungen im Sommer 2010 steht das Gemeinschaftsprojekt von Caritas und Pfarreiengemeinschaft Dillingen, das auf der Hospizarbeit aufbaut, kurz vor dem Start...folgen Sie dem Überschriftslink für mehr Informationen

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Dienstag, 24. Januar 2012

Trommelkurs mit Sozialpsychiatrischem Dienst und Trommelstudio Dranza

Das Trommelstudio Dranza bietet in Zusammenarbeit mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst (SpDi) einen Trommelkurs unter der Leitung von Barbara Huber an. Der Kurs findet an insgesamt 9 Terminen im Jahr 2012 statt und beginnt am 25.02.2012 um 14:30 Uhr im Trommelstudio in Dillingen, Am Stadtberg 31. Die Kursgebühr beträgt pro Kurstag 10 €. Anmeldungen werden über den SpDi unter 09071-70579-23 erbeten.

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Dienstag, 17. Januar 2012

Caritas-Kampange 2012: "Armut macht krank"

"Armut macht krank." In einem der reichsten Länder der Welt ist dies ein provozierender Zustand. Die Gesundheit eines Menschen darf nicht von seinem Einkommen oder seiner Bildung, dem Aufenthaltsstatus oder seinem sozialen Netz abhängen. Das betonte Caritas-Präsident Dr. Peter Neher beim Start der Kampagne 2012 in seinem Statement.
"Armut macht krank." - so das Motto unserer diesjährigen Jahreskampagne. "Wo es an Einkommen, Bildung und Perspektiven fehlt, ist Krankheit ein häufiger Begleiter." Mit dieser Botschaft möchten wir auf Schwachstellen und ungenügende Zugänge im deutschen Gesundheitssystem aufmerksam machen.

Deutschland hat ein solidarisch ausgerichtetes Gesundheitssystem mit hoher Qualität. Allen gesetzlich Versicherten stehen die gleichen Leistungen zu, unabhängig davon welchen Beitrag sie leisten. Es ist Konsens in Deutschland, dass gesundheitliche Chancengleichheit ein Menschenrecht ist. Dennoch gibt es gravierende Unterschiede mit Blick auf das Krankheitsrisiko und die Lebenserwartung.
Nicht allein das individuelle Verhalten des Einzelnen entscheidet über seine oder ihre Gesundheit. Das Wohnumfeld und der Arbeitsplatz, die sozialen Beziehungen, der Bildungsstand und das Einkommen beeinflussen die Gesundheit maßgeblich. Das heißt: das Krankheitsrisiko steigt und die Lebenserwartung sinkt, wenn Menschen einen niedrigen Bildungsstand haben, lange arbeitslos sind, in prekären Beschäftigungsverhältnissen arbeiten oder über wenig oder kein Einkommen verfügen. Die Lebenserwartung einer Frau aus der Armutsrisikogruppe liegt rund acht Jahre unter der einer Frau aus einer hohen Einkommensgruppe......

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Samstag, 14. Januar 2012

ABW - Ambulant Betreutes Wohnen - ein wichtiges Angebot für psychisch erkrankte Menschen

"Das ist ein sehr effektives und wichtiges ambulantes Angebot in der Versorgung von psychisch erkrankten Menschen", so bringt es Herbert Hartmann, Dipl. Soz.päd. auf den Punkt.
Seit 2008 bietet die Caritas im Landkreis dieses ambulante Angebot an. "Auf diese Weise können Menschen stabilisiert und begleitet werden, die ansonsten große Schwierigkeiten mit ihrer Erkrankung hätten", ist sich Geschäftsführer Stephan Borggreve sicher. Für die Kostenträger, wie den Bezirk ist es auch noch ein kostengünstiges Versorgungsangebot. So kostet ein Heimplatz in der Regel mehr als 3 bis 4 mal so viel, ganz zu schweigen von einer Unterbringung in einem Bezirkskrankenhaus. Die Menschen, die die Caritas versorgt, profitieren von dem multidisziplinären Team und den ergänzenden Angeboten, wie Tagesstätte, Sozialpsychiatrischen Dienst und Zuverdienst. "Das eigentliche Ziel ist es, dass wir uns überflüssig machen und nicht mehr gebraucht werden. Wenn wir das erreichen freue ich mich riesig", resümiert der Fachmann Herbert Hartmann.
Dieser Dienst wird von Aktion Mensch im Rahmen einer Starthilfe unterstützt.

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Donnerstag, 12. Januar 2012

Soziales Kompetenztraining - Kursangebot des SpDi

Soziales Kompetenztraining ist ein Kursangebot für psychisch erkrankte bzw. seelisch behinderte Menschen."Sich durchsetzen, Kompromisse finden, sympathisch wirken, …kann man lernen!", meinen die beiden Kursleiter Stefanie Mangold (Dipl.Psych.) und Herbert Hartmann (Dipl.Soz.päd.) und bieten ab dem 23.02.2012 jeweils Donnerstags zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr im Konferenzraum der Caritas den sechsteiligen Trainingskurs an. Um Anmeldung wird beim Sozialpsychiatrischen Dienst der Caritas in Dillingen unter der Telefonnummer 09071-70579-23 gebeten. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollte man nicht zu lange überlegen.....
Bildnachweis Quelle:Deutscher Caritasverband e.V./KNA

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Donnerstag, 5. Januar 2012

Neu: Ehrenamtsbörse im Internet! u.a.: Dillinger Tafel sucht dringend weitere ehrenamtliche Unterstützer

In der zentralen Ausgabestelle der Dillinger Tafel werden weitere ehrenamtliche Mitarbeiter benötigt. Auch die Lauinger Ausgabestelle könnte noch Unterstützung vertragen.
Auch in anderen Projekten der Caritas werden immer wieder ehrenamtliche engagierte Bürgerinnen und Bürger gesucht. Daher haben wir eine Ehrenamtsbörse auf unseren Internetseiten eingerichtet.....
Bei Interesse folgen Sie dem Überschriftslink.....

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Donnerstag, 5. Januar 2012

Pfändungsschutzkonto - Ab 2012 die einzige Möglichkeit des Pfändungsschutzes

Ab 1. Januar 2012 gelten neue Kontenpfändungsschutz­richtlinien. Die bisherige Übergangsregelung entfällt ersatzlos. Jeder Schuldner sollte sein von Pfändung betroffenes oder bedrohtes Konto in ein so genanntes P-Konto, ein Pfändungsschutzkonto, umwandeln.
Um das unpfändbare Einkommen aus Lohn, Renten, Sozialleistungen ab dem Jahr 2012 zu schützen, müssen die gepfändeten Konten in Pfändungsschutz-Konten (P-Konten) umgewandelt werden. Bisherige Freigabebeschlüsse durch das Amtsgericht, die das unpfändbare Einkommen bislang schützte, werden zum 1. Januar 2012 unwirksam. Da die Pfändung aber weiter gilt, besteht die Gefahr, dass das Einkommen an den Pfändungsgläubiger abgeführt wird.
Weitere Informationen über den Überschriftslink...

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Donnerstag, 5. Januar 2012

Die Angebote des Sozialpsychiatrischen Dienstes 2012

Der Sozialpsychiatrische Dienst der Caritas in Dillingen bietet auch 2012 wieder ein umfangreiches Angebot für psychisch erkrankte bzw. behinderte Menschen an. Von Sportangeboten über verschiedene Gruppenangebote sowie unterschiedliche Kurse wie Yoga oder Trommeln, das Team des SpDi´s freut sich über eine rege Teilnahme. Über den Überschriftslink lassen sich die vielen Angebote als PDF-Dokument downloaden.
Für Fragen und Anmeldungen stehen die Mitarbeiter unter Tel. 09071-70579-23 zur Verfügung.
Der SpDi wird vom Bezirk Schwaben wesentlich mitfinanziert und besteht aus einem multidisziplinären Team und ist Teil eines ineinandergreifenden Netzwerkes aus Angeboten für psychisch behinderte Menschen, welches u.a. aus der Tagesstätte in Lauingen, dem Ambulant Betreuten Wohnen und den Zuverdienstmöglichkeiten besteht.

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Samstag, 31. Dezember 2011

Die Caritas wünscht einen guten Rutsch und ein gesundes Jahr 2012

Mit einem herzlichen Dank an alle Freunde, Unterstützer und Förderer der Caritas im Landkreis wünscht Herbert Graf, 1. Vorsitzender des Caritasverbandes den Bürgerinnen und Bürgern einen guten Rutsch in das neue Jahr 2012. "Das zurückliegende Jahr hat uns erneut gezeigt, wie sehr die Menschen unsere Arbeit für arme und behinderte Menschen unterstützen", zeigt sich Graf erfreut. Insbesondere das vielfältige ehrenamtliche Engagement in den Hilfsprojekten der Caritas sei ein deutlicher Ausdruck für die Bereitschaft der Menschen zu helfen. Graf wünscht allen Menschen ein hoffentlich gesundes neues Jahr und der Caritas weiterhin viel Erfolg bei der Unterstützung von Menschen in schwierigen Situationen.

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